Die Fortbildungspflicht für Betreuungskräfte ist ganz einfach zu erfüllen!

Betreuungskräfte machen einen wichtigen Job. Sie können beispielsweise nicht nur die Biographiearbeit übernehmen, sondern auch bei dem Erhalt der Bewegungsfähigkeit wichtige Arbeit leisten – wenn Sie im Team richtig eingesetzt werden. Grundlage für die Übernahme der Tätigkeit ist natürlich immer, dass Betreuungskräfte gut ausgebildet sind. Hinzu kommt eine Fortbildungspflicht über 16 Stunden pro Jahr (gem. §43b SGB XI). So können sich Betreuungskräfte über die Zeit weiterentwickeln und Impulse für eine gute Versorgung mitbekommen.


Schulungen sollen neue Impulse geben

Die Schulungen können inhaltlich relativ breit gefächert sein. Es können Hintergrundinformationen zum Thema Demenz, über die Alltagsgestaltung bei Menschen mit Demenz, über Kommunikation mit Menschen mit Demenz oder natürlich auch spezifischere Themen wie die Dokumentation aufgegriffen werden. Eigentlich müssen keine Wünsche offen bleiben.


Inhouse-Schulungen können spezifisch gestaltet werden

Insbesondere bei Inhouse-Schulungen können Themen sehr konkret ausgewählt werden (Inhouse-Schulungen finden in der pflegerischen Einrichtung und ausschließlich mit den eigenen Mitarbeitenden statt). Themen können variabel entwickelt und natürlich die aktuelle Situation vor Ort berücksichtigt werden. Häufig ist es so, dass eine Schulung den kollegialen Austausch entzündet und fantastische Ideen entstehen! Sei es ein wundervolles Sommerfest, ein kleines Konzert mit dem örtlichen Chor oder aber die Neugestaltung des Gartens. Für ein erfolgreiches Seminar für Betreuungskräfte benötigt man erfahrene Kooperationspartner – wie Auf- und Umbruch im Gesundheitswesen.


Öffentliche Seminare bieten die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Einrichtungen

Im Team können immer gute Ideen entstehen. Dies gilt insbesondere, wenn man mal andere Ideen bekommt. Dies kann zum Beispiel bei öffentlichen Seminaren erreicht werden (bei öffentlichen Seminaren kommen Betreuungskräfte aus verschiedenen Einrichtungen zusammen). Bei Auf- und Umbruch im Gesundheitswesen gibt es auch hier eine gute Themenauswahl, sodass neue Ideen und Anstöße für die Praxis fast automatisch entstehen. Bei öffentlichen Seminaren kann man sich wunderbar mit anderen Teilnehmenden zu verschiedenen Themen austauschen und so noch mehr Impulse mit in die eigene Einrichtung nehmen.


16h Fortbildung ist Pflicht

Egal, für welche Variante Sie sich entscheiden: 16 Stunden müssen an Fortbildung auf jeden Fall erbracht werden. Die vielen Varianten und Angebote, die Auf- und Umbruch im Gesundheitswesen anbietet, machen die Erbringung der Stunden einfach – Sie haben nur die Qual der Wahl. Melden Sie sich gerne direkt bei uns und wir sprechen über mögliche Themen und Termine. Alternativ können Sie unsere öffentlichen Seminare auch direkt buchen.

Wir freuen uns auf spannende Seminare und eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen.

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